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Dieses generelle Misstrauen wird gelobt, sobald es in Erscheinung tritt. Allerdings ist es fraglich, ob dieses Misstrauen im späteren Leben förderlich oder hinderlich ist. Schließlich ist der Mensch kein Einzelgänger, sondern liebt es in eine Gruppe involviert zu sein. Wird einem aber von Kindesbeinen an beigebracht Fremden nicht zu trauen, wie soll man Teil einer Gruppe werden? Schließlich kann man nicht ewig nur an den Familienbanden festhalten.
Ihre Sicherheit mit der privaten Krankenversicherung!
Der Mensch hat schon in Urzeiten ein großes Sicherheitsbedürfnis gehabt. Er lebte in Gruppen, um sich so besser vor Raubtieren schützen zu können und schneller Beute bei der Jagd zu machen. Auch heute noch hat der Mensch ein hohes Sicherheitsbedürfnis, doch er muss sich nicht mehr vor Raubtieren schützen, sondern hat nun ganz neue Herausforderungen, denen er sich stellen muss. Um das Sicherheitsbedürfnis des modernen Menschen zu stillen, gibt es Versicherungen. Beim Basistarif private Krankenversicherung zum Beispiel, werden alle Eventualitäten abgedeckt. Wer mehr Schutz sucht, der muss zum Premium Tarif wechseln. Der Mensch hat große Angst seine Familie im Stich zu lassen, deshalb schließen Viele Lebensversicherungen ab, die im Falle seines Todes die Familie begünstigen. Mit diesen Absicherungen versucht der Mensch sein Sicherheitsbedürfnis zu stillen, doch das reicht meist nicht aus. Auch in seiner physischen Umgebung muss er für Sicherheit sorgen, zum Beispiel durch Alarmanlagen und Türschlösser.Sparen und Handeln!
Der Mensch fürchtet heute keine Raubtiere mehr, er fürchtet andere Menschen. Ein Mensch wird von verschiedenen Motiven angetrieben, ein besonders starkes Motiv ist Gier oder auch Eifersucht. Ein Mensch kann aus diesem Motiv heraus schreckliche Taten begehen und jeder andere Mensch weiß, dass er dazu in der Lage ist. So ist die größte Angst der Menschen heute, einem Verbrechen zum Opfer zu fallen. Er will sich keinesfalls in einer Situation befinden, in der er hilflos ist. Jeder versucht auf seine eigene Art mit dem Gefühl der Hilflosigkeit fertig zu werden. Einige Menschen bewaffnen sich. Ob mit harmlosen Waffen, wie Pfefferspray, oder potentiell tödlichen Waffen, wie eine Pistole oder eine Messer. Sie hängen an diesen Gegenständen, weil sie ihnen ein Gefühl der Sicherheit geben. Auch auf Reisen ist das Sicherheitsbedürfnis des Menschen sehr ausgeprägt. Nutzt man das Auto, so muss es in Topzustand sein und am besten vorher von einem Fachmann geprüft worden sein. Im Falle eines Unfalls wird der Mensch durch Airbags und Sicherheitsgurte geschützt, nichts wird dem Zufall überlassen. Gegenüber den Kindern fühlt der Mensch auch immer ein starkes Bedürfnis sie zu schützen. Schon in sehr jungen Jahren wird den Kindern beigebracht, Fremden nicht zu trauen. Sie stellen eine potentielle Gefahr da und mit ihnen darf man nicht sprechen und man darf keine Geschenke von ihnen annehmen.
Dieses generelle Misstrauen wird gelobt, sobald es in Erscheinung tritt. Allerdings ist es fraglich, ob dieses Misstrauen im späteren Leben förderlich oder hinderlich ist. Schließlich ist der Mensch kein Einzelgänger, sondern liebt es in eine Gruppe involviert zu sein. Wird einem aber von Kindesbeinen an beigebracht Fremden nicht zu trauen, wie soll man Teil einer Gruppe werden? Schließlich kann man nicht ewig nur an den Familienbanden festhalten.




